Sechs Kolleginnen, die die DZ BANK prägen: Ein Tribut zum Weltfrauentag
Heute ist Weltfrauentag. Aus diesem Anlass würdigen wir Kolleginnen, die mit ihrem Fachwissen, ihrer Tatkraft und ihren kreativen Ideen einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Bank leisten. Diese kleine Auswahl von sechs beeindruckenden Frauen hat übrigens keinen Anspruch auf Vollständigkeit ;-)
Trends, Ideen und Innovationen – all das treibt Emilia Müller im Innovation LAB täglich voran. Als Projektleiterin setzt sie sich mit allem auseinander, das die Gesellschaft, unsere Branche und die Genossenschaftliche FinanzGruppe (GFG) beschäftigt. Emilia Müller trägt also maßgeblich dazu bei, dass die DZ BANK am Puls der Zeit bleibt und vernetzt nebenbei Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten GFG. „Mein Anspruch ist, die Teilnehmenden dazu zu bringen, aus ihren üblichen Denkmustern auszubrechen, um sich neuen Trends zu widmen.“ Worauf sie besonders achtet, ist, dass alle ihre Perspektiven einbringen können, denn „jede Stimme ist es wert gehört zu werden“, erklärt sie. Ihr Fokus gilt dem Trend LAB. Hier diskutiert Emilia Müller mit den Teilnehmenden die möglichen Implikationen von Buzzwörtern wie zuletzt „Agentic Commerce“ oder „Europäische Souveränität“ auf die GFG.
Ein Boot mit stabilem Rumpf hält auch in stürmischer See Kurs. Mit diesem Bild beschreibt Gayathri Menon ihre Arbeit im Risk Controlling der DZ BANK in Singapur: Als Teil eines dreiköpfigen Teams sorgt sie dafür, dass die Niederlassung auch in turbulenten Marktphasen den Überblick über Risiken aus den Handelsaktivitäten behält. Die 35-jährige Singapurerin arbeitet seit sieben Jahren für die Bank und übernimmt vor Ort ein breites Aufgabenspektrum – vieles von dem, was in Frankfurt auf mehrere spezialisierte Teams verteilt ist, kommt hier im kleinen Team zusammen. Im engen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung, in Frankfurt und an anderen internationalen Standorten zeigt sich dabei eine Stärke, die Gayathri besonders auszeichnet: ihr „Growth Mindset“ – die feste Überzeugung, dass Lernen keine Grenzen kennt und man in jedes Thema und jede Herausforderung hineinwachsen kann.
No risk, but lots of fun: Pia Zanella-Fürle ist unsere Frau, wenn es um Reputationsrisiken geht. Im Risikocontrolling der DZ BANK ist ihre Aufgabe, sicherzustellen, dass die Bank sämtliche aufsichtsrechtliche Anforderungen an das Management von Reputationsrisiken erfüllt. Dafür steht sie im regelmäßigen Austausch mit allen Fachbereichen, um frühzeitig über Veränderungen und kritische Ereignisse informiert zu sein – sei es in Bezug auf beispielsweise IT-Störungen, eine negative Geschäftsentwicklung oder anhaltend kritische Presseberichterstattung. „Das ist entscheidend“, erklärt sie, „denn jede Veränderung kann zu einem Vertrauensverlust bei unseren Kunden, Mitarbeitenden oder der breiten Öffentlichkeit führen.“ Obwohl die Themen, mit denen Pia Zanella-Fürle jeden Tag zu tun hat, häufig negativ besetzt sind, macht ihr der Job viel Spaß. Wer mit ihr spricht, erlebt eine sympathische und professionelle Kollegin, der es gelingt, ein auf den ersten Blick komplexes Thema greifbar zu machen. Dabei hilft es, dass sie immer eine ordentliche Portion Humor im Gepäck hat.
Von der Hauptstadt in die ganze Welt: Barb Hollopp ist Teil des – wie sie es beschreibt – „kleinen Dorfes in dem sich jeder kennt“ der DZ BANK mitten in Berlin. Zuständig für das Auslandsgeschäft für Kunden in Ostdeutschland, sitzt sie mit rund 30 Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen direkt am Brandenburger Tor. Sie vertritt in der Hauptstadt unser internationales Geschäft auch über ihre Zuständigkeiten hinaus – so empfängt sie Besucher aus der ganzen Welt, seien es Personen aus der Politik, der Wirtschaft oder Institutionen. Seit mittlerweile 30 Jahren ist sie im Auslandsgeschäft tätig, sechs davon bei der DZ BANK, und ist Expertin, wenn es darum geht, Firmenkunden der DZ BANK AG bei Ihren Ex- und Importgeschäften mit Absicherungen und Finanzierungen zu begleiten. In ihrem „Dorf“ nimmt sie eine Vorbildrolle ein: Barb Hollopp begegnet jeder stressigen Phase mit so viel positiver Energie, dass es fast mühelos erscheint. Wie schafft sie das? „Für mich haben sich Beruf und Familie immer die Waage gehalten und es ist die größte Bereicherung, dass ich beides habe in meinem Leben eine ausbalancierte Rolle spielt“, sagt sie.
Unsere wero (s)hero: Hauptamtlich ist Nora Kemper Abteilungsleiterin im Transaction Banking der DZ BANK und dort zuständig für Prozesse und Kampagnen. Vom digitalen Euro bis zu Kampagnen für junge Kunden reicht die Palette an Themen, mit denen sie beschäftigt – unterstützt von ihrem rund 30-köpfigen Team. Ein besonderes Anliegen ist ihr dabei das europäische Zahlverfahren wero, für dessen Sichtbarkeit sie sich seit eineinhalb Jahren mit viel Herzblut einsetzt. Ihr Einsatz kennt dabei keine Grenzen: Mal rührt sie als Sprecherin auf Branchenevents die Werbetrommel für wero, ein anderes Mal diskutiert sie im Hintergrund mit den Kollegen anderer Banken über Händleranbindung und Kommunikationszeitpläne. Wer mit Nora Kemper auf LinkedIn vernetzt ist oder sich im persönlichen Gespräch mit ihr austauscht hat ihre Mission schnell verstanden: Wir brauchen ein europäisches Bezahlverfahren und alle müssen mitmachen – jetzt mehr denn je.
„Du hast gerade meinen Tag gerettet“ – diesen Satz hört Christina Ruppel öfter. Zum Beispiel dann, wenn sie kurzfristig noch einen Raum organisiert, obwohl laut Buchungssystem eigentlich schon alles belegt ist. Die 44-Jährige arbeitet im Gästeservice der DZ BANK und ist mit ihren Kolleginnen zentrale Ansprechpartnerin für die Raumplanung in Frankfurt, München und Hannover. Dabei sorgt sie dafür, dass bei einer Buchung alle Informationen zusammenkommen und an die richtigen Stellen weitergegeben werden – von Technik über Bewirtung bis zur passenden Bestuhlung. Die gelernte Hotelfachfrau beschreibt ihre Arbeit oft als Puzzle: Termine, Räume und Anforderungen müssen immer wieder neu zusammenpassen. Genau das macht für sie den Reiz ihres Jobs aus. Jeder Tag bringt neue Konstellationen, für die sie schnell eine passende Lösung findet. In den fünf Jahren bei der DZ BANK hat sie sich ein beeindruckendes Wissen über Räume, Abläufe und die Anforderungen der Fachbereiche angeeignet. Mit Geduld, Freundlichkeit und viel Überblick findet sie fast immer eine Lösung.