25.08.2026

Erstes Halbjahr 2026: DZ BANK Gruppe erzielt Ergebnis vor Steuern von 2,52 Milliarden Euro

  • Gutes Kundengeschäft bei insgesamt unauffälliger Risikosituation
  • Kapitalausstattung mit 18,9 Prozent auf hohem Niveau 
  • Kontinuierliche Investitionen in strategische Fokusthemen
  • Ergebnisprognose für das Gesamtjahr angehoben

Die DZ BANK Gruppe hat im 1. Halbjahr 2026 ein sehr gutes Ergebnis in Höhe von 2,52 Milliarden Euro vor Steuern erzielt und damit das Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2025: 2,13 Milliarden Euro) übertroffen. Die sehr gute operative Entwicklung in den meisten Gesellschaften hat maßgeblich zu dem erfreulichen Geschäftsverlauf beigetragen. 

Einen wesentlichen Anteil am Halbjahresergebnis hatte die R+V Versicherung, getragen von gestiegenen Beiträgen und einem weiterhin niedrigen Schadenverlauf in der Sach- und Rückversicherung. Auch die Union Investment trug maßgeblich zum Ergebnis bei. Unterstützt durch die Marktentwicklung stiegen sowohl volumen- als auch erfolgsabhängige Ertragskomponenten. Die DZ BANK – Verbund- und Geschäftsbank verzeichnete ein gutes Kundengeschäft in allen drei Geschäftsfeldern und erzielte ein planmäßiges Ergebnis, insbesondere infolge negativer Bewertungseffekte jedoch unterhalb des Vorjahres. Die DZ HYP verzeichnete eine stabile operative Entwicklung und verbesserte ihr Ergebnis. Erwartungsgemäß konnte die Bausparkasse Schwäbisch Hall ihr Ergebnis weiter steigern. Auch die DZ PRIVATBANK setzte ihren positiven Ergebnistrend fort. Die Entwicklung von TeamBank und VR Smart Finanz war weiterhin vom schwachen konjunkturellen Umfeld geprägt.

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im ersten Halbjahr von neuerlichen Rückschlägen gekennzeichnet. Insbesondere die Eskalation des Nahost-Konflikts führte zu erneuter Verunsicherung, Lieferkettenstörungen und steigenden Energiekosten. „Eine erhöhte Inflation, die bestehenden strukturellen Probleme der Industrie und die verhaltene private Nachfrage bremsten das Wachstum in Deutschland spürbar. Demgegenüber zeigten die Kapitalmärkte weiterhin eine positive Entwicklung“, sagt Cornelius Riese, Vorstandsvorsitzender der DZ BANK. „Diese anspruchsvollen Rahmenbedingungen haben wir dank unseres diversifizierten Geschäftsmodells erfolgreich gemeistert. Das beweist einmal mehr die Leistungsfähigkeit der DZ BANK Gruppe. Insbesondere die sehr gute wirtschaftliche Entwicklung bei der R+V Versicherung und Union Investment im ersten Halbjahr gaben uns zusätzlich Rückenwind.“

In diesem wirtschaftlichen Umfeld war insbesondere die DZ BANK – Verbund- und Geschäftsbank als verlässlicher Partner gefordert. Dies spiegelte sich im aktiven Kundengeschäft wider: Exemplarisch dafür steht die starke Nachfrage bei Projektfinanzierungen. Im Kapitalmarktgeschäft konnte die Bank auch dank strategischer Wachstumsinitiativen an das hohe Vorjahresniveau anknüpfen. Im Transaction Banking verzeichneten sowohl die abgewickelten Transaktionen als auch das verwahrte Fondsvolumen neue Höchststände. „Fast auf den Tag genau zehn Jahre liegt die Fusion von DZ BANK und WGZ BANK zu einer gemeinsamen genossenschaftlichen Zentralbank zurück. Wir sind seitdem dynamisch gewachsen und haben unser Geschäft im Firmenkundenbereich, im Kapitalmarkt sowie im Transaction Banking deutlich ausgebaut“, so Johannes Koch, Vorstand für die Verbund- und Geschäftsbank und Personal. „Die Basis dieses Erfolgs ist unsere enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Genossenschaftsbanken. Daher ist es unser zentraler Anspruch, das Produkt- und Leistungsportfolio für die genossenschaftliche FinanzGruppe kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Mit einer harten Kernkapitalquote von 18,9 Prozent (31.12.2025: 18,4 Prozent) ist die DZ BANK Gruppe sehr gut kapitalisiert.

Die Bilanzsumme belief sich auf 676 Milliarden Euro (31.12.2025: 661 Milliarden Euro).

 

Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung im Einzelnen

Der Zinsüberschuss der DZ BANK Gruppe ist auf 1,80 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 1,91 Milliarden Euro) zurückgegangen. Operativ entwickelte sich der Zinsüberschuss insbesondere bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall sowie der DZ HYP gut. Die Verringerung des Zinsüberschusses resultiert maßgeblich aus dem Rückgang rechnungslegungsbedingter Effekte, die diesen im Vorjahr noch positiv beeinflussten – dem steht eine gegenläufige Wirkung im Handelsergebnis gegenüber. 

Der Provisionsüberschuss wuchs deutlich auf 2,02 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 1,66 Milliarden Euro). Insbesondere höhere volumen- sowie erfolgsabhängige Erträge bei der Union Investment trugen dazu bei. 

Das Handelsergebnis erhöhte sich auf 351 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 191 Millionen Euro). Maßgeblich für den Anstieg war ein sehr gutes Kapitalmarktgeschäft der Verbund- und Geschäftsbank. Zudem kam es zu geringeren Belastungen aus IFRS-Bewertungseffekten im Vergleich zum Vorjahr. 

Das Ergebnis aus Finanzanlagen lag bei minus einer Million Euro (1. Halb¬jahr 2025: minus 38 Millionen Euro). 

Das Sonstige Bewertungsergebnis aus Finanzinstrumenten sank bedingt durch negative Bewertungseffekte auf minus 31 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 21 Millionen Euro). 

Die Risikovorsorge belief sich auf 312 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 241 Millionen Euro). 

Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich auf 2,51 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 2,32 Milliarden Euro). Ursächlich hierfür waren Investitionen in Technologie sowie höhere Aufwendungen für Personal und die Beiträge für die Sicherungseinrichtung.

Das Konzernergebnis vor Steuern betrug 2,52 Milliarden Euro. 

Das Konzernergebnis lag bei 1,75 Milliarden Euro.

Die Aufwand-Ertrags-Relation erreichte einen Wert von 47,0 Prozent.

 

Ergebnisse der DZ BANK Gruppe im Einzelnen

Das Vorsteuerergebnis der DZ BANK – Verbund- und Geschäftsbank (VuGB) lag mit 335 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert (1. Halbjahr 2025: 610 Millionen Euro), jedoch auf planmäßigem Niveau. Ausschlaggebend hierfür waren unter anderem negative Bewertungseffekte bei Eigenemissionen. Das Kundengeschäft verlief in allen drei Geschäftsfeldern positiv. Das Firmenkundenkreditgeschäft war geprägt durch eine verstärkte Nachfrage der Unternehmen nach langfristigen Krediten. In der Folge weitete sich das Kreditvolumen auf 109,2 Milliarden Euro aus (31.12.2025: 102,3 Milliarden Euro). Ein wesentlicher Treiber waren Projektfinanzierungen: So legten etwa die Finanzierungen im Bereich der Erneuerbaren Energien um rund 12 Prozent auf 10,8 Milliarden Euro zu. Das Gemeinschaftskreditgeschäft mit den Genossenschaftsbanken stieg auf 20,6 Milliarden Euro (31.12.2025: 19,3 Milliarden Euro). Vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten bewegte sich der Absicherungsbedarf der Unternehmen weiterhin auf einem hohen Niveau, insbesondere Zinsabsicherungen wurden stark nachgefragt. Das Kapitalmarktgeschäft entwickelte sich ebenfalls erfreulich. Das Primärmarktgeschäft legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weiter zu, wobei die Bank zahlreiche Kunden bei klassischen und nachhaltigen Emissionen begleitete. Im Retail-Geschäft stieg der Absatz von Wertpapier-Anlageprodukten auf 7,8 Milliarden Euro (30.06.2025: 7,2 Milliarden Euro). Gleichzeitig machte die Bank Fortschritte im Bereich digitaler Assets: So bildete die DZ BANK gemeinsam mit der staatlichen Förderbank KfW erstmals den gesamten Lebenszyklus einer digitalen Anleiheemission über die Blockchain-Infrastruktur ab. Eine dynamische Entwicklung zeigte auch das Transaction Banking: Die Anzahl der Transaktionen im Zahlungsverkehr stieg auf 5,6 Milliarden (30.06.2025: 5,3 Milliarden). Die Verbund- und Geschäftsbank zählt mit einem Abwicklungsvolumen von rund elf Milliarden Transaktionen pro Jahr zu den drei größten SEPA-Clearern in Europa. Das verwahrte Fondsvolumen erreichte 401,2 Milliarden Euro (31.12.2025: 380,7 Milliarden Euro).

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall (BSH) verbesserte ihr Ergebnis vor Steuern auf 110 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 86 Millionen Euro), auch dank der Erholung in der privaten Baufinanzierung. Das Neugeschäft nahm dort auf 4,9 Milliarden Euro (30.06.2025: 3,9 Milliarden Euro) zu. Nach einer zuletzt rückläufigen Entwicklung zog das Bausparneugeschäft wieder leicht an und belief sich auf 9,4 Milliarden Euro (30.06.2025: 8,8 Milliarden Euro). Der Marktanteil lag mit 31,9 Prozent (30.06.2025: 33,9 Prozent) auf einem weiterhin hohen Niveau. 

Die R+V Versicherung übertraf mit einem Ergebnis vor Steuern von 1,18 Milliarden Euro das hohe Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2025: 875 Millionen Euro). Maßgeblich war die gute operative Entwicklung bei gleichzeitig weiterhin geringem Schadenaufkommen. Die gebuchten Bruttobeiträge aus dem Versicherungsgeschäft stiegen auf 14,1 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 12,8 Milliarden Euro). Das Kapitalanlageergebnis entwickelte sich ebenfalls positiv.

Die TeamBank wies ein Vorsteuerergebnis in Höhe von einer Million Euro aus (1. Halbjahr 2025: minus 5 Millionen Euro). Die Entwicklung des Konsumentenfinanzierers ist weiterhin von der konjunkturellen Schwäche und einem niedrigen Konsumklima geprägt. Das Neugeschäft lag mit 1,4 Milliarden Euro auf dem Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2025: 1,4 Milliarden Euro). Die Forderungen gegenüber Kunden sanken leicht auf 9,4 Milliarden Euro (31.12.2025: 9,6 Milliarden Euro). Die Zahl der Kunden nahm um 4.000 auf 1,07 Millionen zu. 

Die Union Investment steigerte das Ergebnis vor Steuern auf 889 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 575 Millionen Euro). Neben der guten operativen Entwicklung gestützt durch die positive Dynamik an den Aktienmärkten, wirkte sich auch die Wertentwicklung vieler Fonds positiv auf das Ergebnis aus. In der Folge stiegen sowohl volumen- als auch erfolgsabhängige Erträge. Der Nettoabsatz im Privatkundengeschäft blieb mit 6,6 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 6,6 Milliarden Euro) auf einem hohen Niveau. Bei institutionellen Kunden war ein Rückgang im Absatzvolumen auf 3,4 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 3,8 Milliarden Euro) zu verzeichnen. Die Assets under Management stiegen auf 569,3 Milliarden Euro (31.12.2025: 534,6 Milliarden Euro). 

Die DZ HYP erhöhte ihr Vorsteuerergebnis auf 186 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 171 Millionen Euro). Das Kundengeschäft verlief stabil. Das Neugeschäft mit Firmenkunden lag mit 3,6 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 3,6 Milliarden Euro) auf Vorjahresniveau, während das Neugeschäft mit Privatkunden auf 1,1 Milliarden Euro zunahm (1. Halbjahr 2025: 0,7 Milliarden Euro). Der Gesamtbestand in der Immobilienfinanzierung betrug 57,2 Milliarden Euro (31.12.2025: 57,6 Milliarden Euro). Trotz eines marktbedingt leichten Anstiegs auf 48 Millionen Euro bewegte sich die Risikovorsorge weiterhin auf unauffälligem Niveau (1. Halbjahr 2025: 40 Millionen Euro).

Die DZ PRIVATBANK steigerte ihr Ergebnis vor Steuern auf 71 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 53 Millionen Euro). Das Wachstum im Private Banking mit den Genossenschaftsbanken sowie bei Fondsdienstleistungen trugen zum Ergebnisanstieg bei. Das Netto-Neugeld wuchs auf 2,41 Milliarden Euro (1. Halbjahr 2025: 1,34 Milliarden Euro). Die Assets under Management beliefen sich auf 34,1 Milliarden Euro (31.12.2025: 30,7 Milliarden Euro). Auch das verwaltete Fondsvolumen stieg deutlich auf 195,8 Milliarden Euro (31.12.2025: 181,3 Milliarden Euro).

Die VR Smart Finanz verzeichnete einen Ergebnisrückgang auf minus 24 Millionen Euro vor Steuern (1. Halbjahr 2025: minus 11 Millionen Euro). Insbesondere eine gestiegene Risikovorsorge infolge des hohen Insolvenzgeschehens bei Kleinstunternehmen wirkten sich ergebnismindernd aus. Die operative Entwicklung verlief positiv: Das Neugeschäftsvolumen stieg auf 628 Millionen Euro (1. Halbjahr 2025: 580 Millionen Euro). Der Bestand blieb mit 3,17 Milliarden Euro stabil (31.12.2025: 3,12 Milliarden Euro).

 

Ausblick

Die geopolitische Lage bleibt trotz kurzzeitiger Friedenshoffnungen fragil. Hohe Energiepreise und unterbrochene Lieferketten dürften noch eine Weile wesentliche Belastungsfaktoren für die Weltwirtschaft bleiben. Erste Wachstumsimpulse sollten in Deutschland von den Investitionen aus den Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung ausgehen. Für das Gesamtjahr prognostizieren die DZ BANK Volkswirte ein BIP-Wachstum von 1,1 Prozent. „Gestützt auf unseren sehr erfolgreichen Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr blicken wir dennoch mit Zuversicht auf das Gesamtjahr: Für 2026 erhöhen wir unsere Prognose und rechnen mit einem Ergebnis vor Steuern zwischen 3,5 und 4,0 Milliarden Euro“, sagt Cornelius Riese. 

„Die Herausforderungen für den Standort Deutschland sind tiefgreifend. Es kommt jetzt auf den Mut und die Entschlossenheit aller Akteure in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an, um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu sichern“, betont Cornelius Riese. Das gilt auch für die Finanzbranche: In einem Marktumfeld, das von kürzeren Innovationszyklen, intensivem Wettbewerb und hoher Dynamik bestimmt wird, bleibt der Veränderungsdruck hoch. „Auch die DZ BANK Gruppe arbeitet konsequent an der Umsetzung ihrer strategischen Ausrichtung. Wir investieren verstärkt in Infrastruktur und Technologien – insbesondere die effiziente und produktive Verankerung von Künstlicher Intelligenz – und entwickeln unser Leistungsangebot kontinuierlich weiter.“

Eine hohe Priorität hat zudem die Stärkung der Positionierung bei jüngeren und digital-affinen Kundengruppen. In enger Abstimmung mit dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und den Primärinstituten gestaltet die DZ BANK Gruppe zum Beispiel die Zukunft des Wertpapiergeschäfts. Dazu wird das Angebot – in enger Verzahnung von DZ BANK und Union Investment – kontinuierlich ausgebaut. Neben dem fortlaufenden Roll-out des Krypto-Angebots meinKrypto steht die Weiterentwicklung bewährter Depotmodelle wie meinDepot im Fokus. Zudem arbeitet die Allfinanzgruppe an zukunftsweisenden Vorsorgelösungen wie dem Altersvorsorgedepot und Angeboten zur Frühstartrente.

Dokumente zum Halbjahresbericht:

Präsentation HFB

Presseinformation

Halbjahresergebnis der DZ BANK Gruppe per 30.06.2026 nach IFRS

in Mio. Euro 01.01. - 30.06. 2026 01.01. - 30.06. 2025 Veränderung in %
Zinsüberschuss 1.803
1.913
-5,8
Provisionsüberschuss 2.022
1.662
+21,7 
Handelsergebnis 351
191
+83,8 
Ergebnis aus Finanzanlagen -1
-38
+97,4
Sonstiges Bewertungsergebnis aus Finanzinstrumenten -31
21
>100
Ergebnis aus der Ausbuchung von finanziellen Vermögenswerten, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet werden 3
8
-62,5
Ergebnis aus dem Versicherungsgeschäft 1.099
766
+43,5
Risikovorsorge -312
-241
+29,5
Verwaltungsaufwendungen -2.507
-2.321
+8,0
Sonstiges betriebliches Ergebnis 93
165
-43,6
Konzernergebnis vor Steuern 2.520
2.127
+18,5
Ertragsteuern -767
-633
+21,2
Konzernergebnis 1.753
1.494
+17,3
Aufwand-Ertrags-Relation (in %) 47,0
49,5
-2,5pp

Der vollständige Halbjahresbericht steht Ihnen am 31.08.2026 ab 10:00 Uhr auf der DZ BANK Website unter halbjahresfinanzbericht.dzbank.de zur Verfügung.

Silvia Conesa

Silvia Conesa

Abteilungsleiterin Kommunikation
Irina Gaisdörfer