VERWAHRSTELLENGESCHÄFT (KAGB)

Die DZ BANK übt seit 1968 das Verwahrstellengeschäft für zahlreiche Publikums- und Spezialfonds unterschiedlicher Kapitalverwaltungsgesellschaften aus und ist als leistungsstarker Partner Ihrer Mandanten etabliert.

Durch unsere langjährigen und erfahrenen Mitarbeiter bieten wir für bestehende und neu aufzulegende Mandate eine anerkannt hohe Betreuungsqualität.

Neben der Betreuung von Wertpapierfonds übernehmen wir diese Funktion auch für Loanfonds, Immobilienfonds und seit Juli 2013 auch für geschlossene Alternative Investmentvermögen (AIF) nach KAGB (Kapitalanlagegesetzbuch).

Aktuell betreuen wir 427 Investmentvermögen mit 666 verwalteten Einheiten und einem konsolidierten Fondsvermögen von 169,7 Mrd €.

Zentrale Ansprechpartner und eine aktive Kommunikation mit den Kapitalverwaltungsgesellschaften, Asset Managern und Anlegern sind für uns selbstverständlich.

In einem sich ständig wandelnden Markt bieten wir unseren Kunden Kontinuität bei Qualität und Abwicklungsgeschwindigkeit.

Wir gewährleisten durch hochautomatisierte Prozesse die vollumfängliche Prüfung aller Geschäfte auf ihre Marktgerechtigkeit, sowie den von den Ergebnissen der Kapitalverwaltungsgesellschaft unabhängigen Bestandsabgleich der Fondspositionen unmittelbar nach Erhalt der Fondsdaten.

Der Informationsaustausch kann auf Basis aller technischen Möglichkeiten erfolgen, wie z.B. elektronisch via SWIFT, per Fax, eMail und Telefon.

Ein eigenes und von der Kapitalverwaltungsgesellschaft unabhängiges Anlagegrenzprüfungssystem rundet das Profil der DZ BANK in der Rolle als Verwahrstelle ab.

Unsere Basisdienstleistung bestehen aus:

  • Ausübung der gesetzlichen Verwahrstellenfunktion gemäß KAGB für offene und geschlossene Investmentvermögen
  • Verwahrung und Verwaltung der Vermögensgegenstände (inkl. börsengehandelter und OTC Derivate)
  • Zeitgerechte Verarbeitung aller im Fonds stattfindenden Geschäftsvorfälle
  • Unabhängige Kontrolle der Anteilspreisberechung mit eigenen Systemen
  • Kontrolle der gesetzlichen und vertraglichen Anlagegrenzen
  • Liquiditätsmanagement