GRENZENLOSER EURO-ZAHLUNGSVERKEHR

Europa wächst zusammen
Durch die Schaffung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) wachsen die europäischen Märkte auch beim Zahlungsverkehr weiter zusammen. Eine Euro-Zahlung per Überweisung, Lastschriftverfahren oder Kartenzahlung im SEPA-Raum ist einfach, effizient und sicher – zum Vorteil von Unternehmen und Verbrauchern. Europaweit einheitliche Standards und Zahlungsverkehrsinstrumente verkürzen Transaktionszeiten, sorgen für mehr Transparenz und eine Minimierung von Risiken. Auch Ihr Unternehmen kann von der Effizienzsteigerung und einem im Zusammenhang mit SEPA entstehenden Einsparpotenzial profitieren.


Ein Standard für Europa
Einheitliche Standards und Zahlungsverkehrsinstrumente verkürzen Transaktionszeiten, sorgen für mehr Transparenz und eine Risikominimierung. Auch Ihr Unternehmen kann von der Effizienzsteigerung und einem immensen Einsparpotenzial profitieren.

Karten- und Scheckzahlungen
Bei der Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten ändert sich vorerst noch nichts. Es können sowohl garantierte POS-Zahlungen, die mittels PIN getätigt werden, als auch das Elektronische Lastschriftverfahren (ELV) unverändert genutzt werden. Für diese Zahlungen gilt eine Übergangsfrist bis zum 31. Januar 2016. Auch Scheckzahlungen können weiter wie gewohnt getätigt werden. Sie sind von den Änderungen im Rahmen der Einführung von SEPA nicht betroffen.

Ihre Vorteile

  • Sie profitieren von einem einheitlichen Zahlungsverkehrsraum in Europa mit einem einheitlichen Rechtsrahmen sowohl für nationale als auch für grenzüberschreitende Transaktionen in Euro.
  • Einheitliche Zahlungsformate für die SEPA-Zahlungsverkehrsinstrumente (Überweisungen und Lastschriften) bringen mehr Transparenz und neue Möglichkeiten mit sich. Mit SEPA sind nun auch grenzüberschreitende Lastschriften möglich.
  • Bargeldlose Zahlungsvorgänge wie Überweisungen und Lastschriften in Euro sind im gesamten SEPA-Raum genauso einfach, schnell und kostengünstig wie im Inland.

Zu beachten ist, dass auch die französischen Überseedepartements Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélemy, Réunion und Französisch-Guayana, die Inseln der Azoren und Madeira (Portugal), die Kanarischen Inseln (Spanien), die Alandinseln (Finnland) sowie Gibraltar, Guernsey, Jersey und Isle of Man zu den EU-Mitgliedsstaaten und somit zum SEPA-Raum gehören. Nennenswert sind noch Mayotte sowie Saint-Pierre und Miquelon, die ebenfalls die SEPA-Standards einführen.
Nicht zur EU und nicht zum SEPA-Raum gehören hingegen die Färöer-Inseln und Grönland (Dänemark). Dasselbe gilt für Andorra und den Vatikan.