PRESSEMITTEILUNGEN 2012

25.10.2012

Öffentlicher Lesesaal im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung

Die DZ BANK Kunstsammlung stellt ihren umfangreichen Bestand an Publikationen zur Fotokunst der Öffentlichkeit zur Verfügung: Ab sofort können sich Interessierte im neu gestalteten Lesesaal im ART FOYER der DZ BANK über Themen der Fotografiekunst informieren. Die große Anzahl an Büchern und Publikationen ist das Ergebnis der beinahe 20-jährigen Sammlungstätigkeit der genossenschaftlichen Zentralbank. Sie umfasst aktuell über 3.000 Monographien zu internationalen Künstlern und Fotografen, über 2.000 Ausstellungs- und Sammlungskataloge sowie einschlägige kunsthistorische Bücher über die Geschichte und die Theorie der Fotografie. Der Buchbestand wird regelmäßig erweitert und wächst jährlich um etwa 300 neue Publikationen. Zahlreiche internationale Fachzeitschriften (z.B. „Camera Austria“, „Eikon“, „PhotoNews“, „Aperture“, u.v.m.) mit laufenden Abonnements können ebenfalls eingesehen werden.

"In den vergangenen Jahren haben wir Publikationen von Künstlern und Galerien erhalten, die heute auf den normalen Vertriebswegen kaum noch verfügbar sind, aber gerade für Kunststudenten nützlich sein können. Daher freuen wir uns, mit unserem Lesesaal insbesondere die wissenschaftliche Arbeit der Studierenden an den Kunsthochschulen in der Region zu unterstützen", so Dr. Christina Leber, Leiterin der DZ BANK Kunstsammlung. Die Werkliste steht im Online-Katalog unter www.dzbank-kunstsammlung.de zur Verfügung. Der Lesesaal kann ohne vorherige Anmeldung während der Öffnungszeiten des ART FOYERs genutzt werden.

Öffnungszeiten: Di. – Sa. 11 bis 19 Uhr

DZ BANK Kunstsammlung - ART FOYER
Platz der Republik, 60265 Frankfurt/Main
Öffentlicher Zugang: Friedrich-Ebert-Anlage / Cityhaus I
Öffentliches Parkhaus „Westend“

Im ART FOYER der DZ BANK veranstaltet die Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank in Frankfurt am Main regelmäßig Ausstellungen. Die Bank verfügt über eine weltweit anerkannte Kunstsammlung zeitgenössischer Fotografie und visueller Medien mit mehr als 6500 Werken von über 700 Künstlern.