PRESSEMITTEILUNGEN 2012

25.04.2012

DZ BANK Aktienresearch als „Bester Broker“ im Jahr 2011 ausgezeichnet

Die besten Analysten für deutsche Aktien wurden gestern Abend zum neunten Mal von Handelsblatt und dem US-Analysehaus Starmine mit dem „Analysten-Award “ ausgezeichnet. In der Kategorie „Bester Broker“ erreichte das DZ BANK Aktienresearch für das Jahr 2011 mit zwölf Auszeichnungen den ersten Platz, nachdem es in dieser Kategorie bereits für 2005, 2006 und 2010 die Spitzenposition eingenommen hatte.

Unterschiedliche Profile zeichneten die gekürten Häuser aus. Die DZ BANK profiliert sich dabei als lokales Haus: „Unsere Kernkompetenz ist der deutsche Markt, hier wollen wir gut sein“, sagt Stefan Bielmeier, Bereichsleiter Research. Im Aktienresearch werden alle deutschen Indizes, insgesamt 162 Werte, beobachtet.

In der Kategorie „Aktienempfehlungen - Beste Analysten nach Sektoren“ belegten die DZ BANK Analysten Joeri Sels in der Branche „Telekommunikation“ den ersten, bei den „Versicherungen“ Thorsten Wenzel den zweiten und in der Branche „Industrie“ Karsten Oblinger den dritten Platz. Mit ihren Gewinnschätzungen erreichten Thorsten Wenzel für die „Versicherungen“, Harald Schnitzer für „IT-Ausrüstung“ und Joeri Sels für „Telekommunikation“ jeweils den ersten Rang. Ulrich Geis erzielte im Sektor „Immobilien“ den zweiten Platz, und in der Branche „Industrie“ errang Dirk Schlamp den dritten Platz.
In der Gesamtkategorie „Beste Analysten“ – gemessen an den Aktienempfehlungen – zählen Joeri Sels (Platz 2), Holger Schwesig (Platz 5) und Jasko Terzic (Platz 8) zu den Top Ten. Gemessen an den Gewinnschätzungen wurden Harald Schnitzler (Platz 7) und Heinz Müller (Platz 10) zu den Besten gekürt.

Für die Auszeichnung „Bester Broker“ werden alle Awards der Analysten eines Hauses addiert. Die DZ BANK konnte die meisten Preise auf sich vereinen.

Starmine, das zum weltgrößten Finanzdatenlieferanten Thomson Reuters gehört, analysiert seit mehr als elf Jahren die Qualität von Aktienempfehlungen und Gewinnschätzungen. Im Rahmen der Awards wurden 1623 Analysten von 190 Wertpapierhäusern bewertet.


Weitere Informationen unter Handelsblatt Online