PRESSEMITTEILUNGEN 2010

23.02.2010

DZ BANK Gruppe vorläufige Geschäftszahlen 2009

DZ BANK Gruppe kehrt in Gewinnzone zurück

Ergebnis der DZ BANK Gruppe vor Steuern erreicht 836 Mio. Euro (IFRS)
Gute operative Geschäftsentwicklung der DZ BANK Gruppe und der DZ BANK AG
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Genossenschaftsbanken
Stärkung der Kapitalbasis aus dem FinanzVerbund und aus eigener Kraft
Kernkapitalquote erreicht 9,9 Prozent
Marktinitiativen im Mittelstandsgeschäft, im Private Banking und im Transaction Banking gut gestartet


Die DZ BANK Gruppe hat im vergangenen Jahr auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen (IFRS) ein Ergebnis vor Steuern von 836 Mio. Euro erzielt (Vorjahr -1551 Mio. Euro). "Wir freuen uns über dieses Ergebnis. Es zeigt die Leistungsfähigkeit und Stabilität der DZ BANK Gruppe mit ihrer breiten und ausgewogenen Aufstellung als Spitzeninstitut des genossenschaftlichen FinanzVerbundes", sagte Wolfgang Kirsch, der Vorstandsvorsitzende der DZ BANK AG.

Die Kapitalausstattung der DZ BANK Gruppe konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ebenfalls spürbar verbessert werden. So liegt die Kernkapitalquote per 31.12.2009 bei 9,9 Prozent (31.12.2008: 7,4 Prozent). Neben den erfolgreich durchgeführten Kapitalstärkungsmaßnahmen durch die Eigentümer tragen dazu insbesondere die gezielte Rückführung ergänzender Geschäftsaktivitäten sowie die Gewinnthesaurierung aus dem Ergebnis bei.

"Wir sind zuversichtlich, die operative Ertragskraft der DZ BANK Gruppe im laufenden Jahr trotz eines unverändert labilen gesamtwirtschaftlichen Umfelds weiter steigern zu können", sagte Kirsch. Mit einem sich selbst tragenden Aufschwung sei erst 2011 zu rechnen. "Die intensive Zusammenarbeit der DZ BANK Gruppe mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken hat sich gerade in diesem Umfeld bewährt. Diesen erfolgreichen Kurs, mit dem wir die DZ BANK als verbundfokussierte Zentralbank ausrichten, werden wir 2010 konsequent fortsetzen", so Kirsch.

Hinweis an die Redaktionen: Die detaillierten Geschäftsergebnisse der DZ BANK Gruppe werden in der Bilanzpressekonferenz am 3. März 2010 in Frankfurt vorgestellt.