NEWS-ARCHIV

27.02.2020

Vorläufige Geschäftszahlen 2019

DZ BANK Gruppe erzielt Ergebnis vor Steuern von 2,7 Milliarden Euro

  • Positive operative Entwicklung in allen Einheiten des Konzerns
  • Kapitalmarktentwicklung begünstigt Ergebnis
  • Risikovorsorge steigt, bleibt aber unter Normalniveau
  • Konsequente Fokussierung des Geschäfts – erfolgreiche Veräußerung von Geschäftsteilen
  • Strategische Investitionen ins Kundengeschäft untermauern Wachstumsanspruch
  • Harte Kernkapitalquote steigt auf 14,4 Prozent (31.12.2018: 13,7 Prozent)

Die DZ BANK Gruppe hat im Jahr 2019 ein Ergebnis vor Steuern von 2,7 Milliarden Euro erreicht (2018: 1,4 Milliarden Euro). Eine positive operative Entwicklung in allen Einheiten des Konzerns bildete die Grundlage des Resultats. Das Kundengeschäft konnte in vielen Feldern gesteigert werden. Zwar stieg die Risikovorsorge nach hohen Auflösungen im Vorjahr an, blieb aber unterhalb des Normalniveaus.

Positive Sondereffekte beeinflussten das Ergebnis maßgeblich. Die R+V Versicherung erzielte aufgrund günstiger Zins- und Kursentwicklungen an den Märkten ein sehr hohes Kapitalanlageergebnis. Auch das Staatsanleihenportfolio der DZ HYP verzeichnete positive Bewertungseffekte. Zudem brachte die Fokussierung der Geschäftsaktivitäten außerordentliche Erträge ein, insbesondere durch die Veräußerung von Teilen der DVB Bank sowie der Auslandsgesellschaften der Bausparkasse Schwäbisch Hall und der Union Investment.

Gleichzeitig hat die DZ BANK Gruppe strategisch in ihr Wachstum investiert. Mit gezielten Akquisitionen wurden die Union Investment sowie das Verwahrstellengeschäft der DZ BANK AG gestärkt. Zudem wurden wesentliche strukturelle Transformationsprojekte abgeschlossen. So realisierte die DZ BANK im Jahr 2019 vollständig die Synergien aus der Fusion mit der WGZ BANK. Der Zusammenschluss von DG HYP und WL BANK zur DZ HYP wurde mit der Migration der IT-Systeme technisch vollendet.

„Wir sind im Jahr 2019 gut vorangekommen. Wir haben ein sehr gutes Ergebnis erzielt, das strategische Profil unserer Institutsgruppe geschärft und unsere Strukturen verschlankt. Zugleich haben wir umfangreiche Investitionen in Innovation und Zukunftsfestigkeit der DZ BANK Gruppe auf den Weg gebracht“, sagt Cornelius Riese, Co-Vorstandsvorsitzender der DZ BANK.

„Die DZ BANK Gruppe hat ihren Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt. Wir spüren großes Vertrauen in unsere Leistungsfähigkeit und gewinnen neue Kunden für uns. Mit unseren Eigentümern arbeiten wir eng zusammen und erfahren breite Unterstützung. Auf dieser Basis haben wir sehr erfreuliche Geschäftsergebnisse erreicht, insbesondere auch in der Verbund- und Geschäftsbank“, erklärt Uwe Fröhlich, Co-Vorstandsvorsitzender der DZ BANK.

Die Kapitalsituation der DZ BANK Gruppe ist unverändert durch hohe Stabilität gekennzeichnet. Die harte Kernkapitalquote erhöhte sich dank eines umsichtigen Managements der Risikoaktiva und der Thesaurierung von Gewinnen zum 31.12.2019 auf 14,4 Prozent* (31.12.2018: 13,7 Prozent). Die Leverage Ratio stieg auf 4,9 Prozent (31.12.2018: 4,3 Prozent). Hier wirkte sich primär die erfolgreiche Platzierung einer AT1-Anleihe im Volumen von 1,4 Milliarden Euro aus. Für die Emission lagen Zeichnungswünsche von Genossenschaftsbanken in Höhe von 2,5 Milliarden Euro vor. (*Alle Angaben zu Kapitalquoten unter CRR-Vollanwendung)


Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung im Einzelnen

Der Zinsüberschuss erreichte 2,74 Milliarden Euro (2018: 2,86 Milliarden Euro). Während der Zinsüberschuss in der DZ BANK Verbund- und Geschäftsbank, bei der DZ HYP und bei der TeamBank durch eine Ausweitung des Geschäftsvolumens deutlich gesteigert werden konnte, musste die Bausparkasse Schwäbisch Hall aufgrund der Zinsentwicklung weitere umfangreiche Rückstellungen für Zinsbonifikationen bilden.

Der Provisionsüberschuss stieg leicht auf 1,98 Milliarden Euro (2018: 1,96 Milliarden Euro), wobei insbesondere die Union Investment erneut eine sehr gute Geschäftsentwicklung verzeichnete.

Das Handelsergebnis erhöhte sich aufgrund eines lebhaften Kapitalmarktgeschäfts der DZ BANK AG auf 472 Millionen Euro (2018: 285 Millionen Euro).

Im Ergebnis aus Finanzanlagen in Höhe von 182 Millionen Euro (2018: 24 Millionen Euro) spiegelt sich der Verkauf von Geschäftsteilen wider.

Das Sonstige Bewertungsergebnis aus Finanzinstrumenten stieg infolge signifikanter positiver Bewertungseffekte im Staatsanleihenbestand der DZ HYP von minus 186 Millionen Euro auf 255 Millionen Euro.

Die Risikovorsorge erhöhte sich auf 329 Millionen Euro (2018: 21 Millionen Euro), blieb damit jedoch weiterhin unter Normalniveau. Die Risikovorsorge im Vorjahr war durch hohe Auflösungen bei der DZ BANK gekennzeichnet.

Die Verwaltungsaufwendungen konnten trotz Investitionen in das Wachstum mit 4,07 Milliarden Euro beinahe konstant gehalten werden (2018: 4,06 Milliarden Euro). Dafür wesentlich waren die Realisierung der Fusionssynergien und ein konsequentes Kostenmanagement.  

Das Sonstige betriebliche Ergebnis lag bei 250 Millionen Euro (2018: minus 109 Millionen Euro) und enthält in erster Linie Erträge aus der Veräußerung von Geschäftsteilen.

Die Aufwand-Ertrags-Relation erreichte einen Wert von 57,3 Prozent (2018: 74,5 Prozent).

Das Konzernergebnis vor Steuern betrug 2,71 Milliarden Euro (2018: 1,37 Milliarden Euro).

Das Konzernergebnis lag bei 1,87 Milliarden Euro (2018: 918 Millionen Euro).


Ergebnisse der DZ BANK Gruppe

Zur Steigerung der Ergebnistransparenz werden die Ergebnisse der Verbund- und Geschäftsbank (VuGB) sowie der Holdingfunktion innerhalb der DZ BANK AG ab sofort jeweils separat ausgewiesen. In der VuGB ist das operative Kundengeschäft der Bank mit allen hierfür notwendigen Unterstützungsfunktionen gebündelt. Die Holding-Funktion hat ausschließlich den Charakter eines Cost Centers, das für das Management der Holdingaufgaben erforderlich ist.

Die DZ BANK AG – Verbund- und Geschäftsbank (VuGB) erwirtschaftete ein Ergebnis vor Steuern von 293 Millionen Euro (2018: 362 Millionen Euro). Der Ergebnisrückgang ist primär auf den Anstieg der Risikovorsorge zurückzuführen, die im Vorjahr von Auflösungen geprägt war. Das Kundengeschäft der Bank verlief sehr erfolgreich. Im Geschäftsfeld Kapitalmarkt stärkte die DZ BANK ihre gute Marktposition am Primärmarkt für Anleihen und etablierte sich als führendes deutsches Haus in der Begleitung von nachhaltigen Anleihen. Auch im Kapitalmarktgeschäft mit Firmenkunden verzeichnete die Bank Zuwächse, etwa bei Absicherungsprodukten. Am Markt für strukturierte Retail-Produkte lag die DZ BANK gemessen am ausstehenden Volumen unverändert auf dem zweiten Platz und erzielte erneut einen sehr guten Absatz in Höhe von 5,8 Milliarden Euro (2018: 6,0 Milliarden Euro).
Im Firmenkundengeschäft setzte die Bank ihren Wachstumskurs bei einer unverändert konservativen Risikopolitik fort und steigerte das Kreditvolumen um zehn Prozent auf 58,5 Milliarden Euro. Wesentlichen Anteil daran hatte erneut die enge Zusammenarbeit mit den Genossenschaftsbanken. Das Kreditvolumen im Gemeinschaftskreditgeschäft stieg ebenfalls deutlich. Zugleich ist es gelungen, die Intensität der Kundenbeziehungen auszubauen: Die Zahl der Hausbankverbindungen nahm rund 10 Prozent zu. Sehr positiv entwickelte sich auch die Exportfinanzierung. Hier konnte das Finanzierungsvolumen um 13 Prozent ausgeweitet werden.
Im Geschäftsfeld Transaction Banking ist die Bank im Jahr 2019 kräftig gewachsen und konnte eine Reihe umfangreicher Mandate gewinnen. Die Anzahl abgewickelter Zahlungsverkehrstransaktionen stieg um zehn Prozent auf 7,4 Milliarden. Die Zahl der ausgegebenen Kreditkarten wuchs um acht Prozent auf 5,3 Millionen. Im Verwahrstellengeschäft erhöhten sich die Assets under Custody um 18 Prozent auf 254,2 Milliarden Euro. Hier ergänzte eine Akquisition das organische Wachstum.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall (BSH) erreichte ein Ergebnis vor Steuern von 189 Millionen Euro (2018: 295 Millionen Euro). Infolge des anhaltenden Niedrigzinsniveaus waren umfangreiche Rückstellungen für Zinsbonifikationen zu bilden, die das Ergebnis belasteten. Demgegenüber wirkte sich der Verkauf der tschechischen Auslandsgesellschaft positiv aus. Das operative Geschäft verlief positiv. Mit einem Bausparneugeschäft von 28,5 Milliarden Euro (2018: 29,7 Milliarden Euro) und einem Marktanteil von 30 Prozent konnte die BSH ihre Marktführerschaft klar behaupten. In der Baufinanzierung wuchs das Neugeschäft von 15,2 Milliarden Euro auf 16,7 Milliarden Euro.

Die R+V Versicherung steigerte ihr Ergebnis vor Steuern auf 1,12 Milliarden Euro (2018: 413 Millionen Euro). Der starke Ergebnisanstieg wurde maßgeblich durch das hohe Kapitalanlageergebnis angetrieben. Hierbei sorgte der Rückgang der Zinsen, der langfristig belastend wirkt, kurzfristig für positive Effekte. Im operativen Geschäft nahm die R+V Versicherung eine gute Entwicklung und konnte die Beitragseinnahmen in allen Segmenten ausbauen. Die Summe der Gebuchten Bruttobeiträge erhöhte sich von 16,1 Milliarden Euro auf 17,4 Milliarden Euro.

Union Investment erzielte ein Ergebnis vor Steuern von 648 Millionen Euro (2018: 502 Millionen Euro). Die Steigerung ist neben dem Verkauf der polnischen Auslandsgesellschaft vor allem auf eine starke operative Entwicklung zurückzuführen. Das verwaltete Vermögen stieg zum Jahresende auf den neuen Rekordwert von 368 Milliarden Euro (31.12.2018: 323 Milliarden Euro). Der Nettoabsatz an institutionelle Kunden wuchs kräftig von 7,8 Milliarden Euro auf 11,3 Milliarden Euro, während der Nettoabsatz an Privatkunden mit 8,1 Milliarden Euro auf hohem Niveau gegenüber dem Vorjahr (7,5 Milliarden Euro) moderat zulegte. Steigende Kurse an den Märkten begünstigten die Entwicklung des verwalteten Vermögens zusätzlich.

Das Ergebnis vor Steuern der TeamBank stieg auf 152 Millionen Euro (2018: 145 Millionen Euro). Das Unternehmen befindet sich auf einem stabilen Wachstumspfad. Die Forderungen gegenüber Kunden erhöhten sich auf 9,06 Milliarden Euro (31.12.2018: 8,39 Milliarden Euro). In einem wettbewerbsintensiven Markt konnte das Neugeschäft von 2,98 Milliarden Euro auf 3,45 Milliarden Euro ausgebaut werden, während die Zahl der Kunden von rund 878.000 auf rund 944.000 zunahm.

Die DZ HYP verzeichnete ein Ergebnis vor Steuern von 687 Millionen Euro (2018: 232 Millionen Euro). Die Höhe des Anstiegs resultiert wesentlich aus den Bewertungseffekten im Staatsanleihenbestand. Das Kerngeschäft verlief trotz der anfallenden fusionsbedingten Zusatzarbeiten positiv. In der Zusammenarbeit mit Gewerbekunden steigerte das Institut sein Neugeschäft von 7,7 Milliarden Euro auf 9,0 Milliarden Euro. Der Gesamtbestand in der Immobilienfinanzierung erhöhte sich auf 50,2 Milliarden Euro (2018: 45,3 Milliarden Euro).  

Die DZ PRIVATBANK kehrte in die Gewinnzone zurück, nachdem im Vorjahr Abschreibungen auf Goodwill und Kundenstämme das Resultat belastet hatten. Die Bank erzielte mit einer soliden operativen Entwicklung ein Ergebnis vor Steuern von 36 Millionen Euro (2018: minus 151 Millionen Euro). Das verwaltete Vermögen im Private Banking stieg auf 18,8 Milliarden Euro (2018: 16,7 Milliarden Euro), das verwaltete Fondsvolumen im Depotbankgeschäft erreichte 120,1 Milliarden Euro (2018: 101,6 Milliarden Euro). Positive Kursentwicklungen an den Märkten begünstigten diese Entwicklung. Im Geschäft mit Währungskrediten steigerte die DZ PRIVATBANK das Bestandsvolumen von 5,0 Milliarden Euro auf 5,3 Milliarden Euro.

Die VR Smart Finanz machte weitere Fortschritte bei der Transformation zum digitalen Gewerbekundenfinanzierer. Dabei fielen negative Sondereffekte an, die ein Ergebnis vor Steuern von minus 10 Millionen Euro (2018: 1 Million Euro) zur Folge hatten. Das Kundengeschäft nahm eine positive Entwicklung. So steigerte die VR Smart Finanz ihr Neugeschäftsvolumen von 1,17 Milliarden Euro auf 1,34 Milliarden Euro.

Die DVB Bank hat mit der erfolgreichen Veräußerung des Aviation Finance-Geschäfts, des Land Transport-Geschäfts sowie der LogPay wesentliche Fortschritte gemacht. Die aus den Transaktionen generierten Erträge wurden in Rückstellungen für die Rückführung des verbleibenden Geschäfts und die vorausschauende Bevorsorgung von Risiken investiert. Das Ergebnis vor Steuern von minus 108 Millionen Euro hat sich gegenüber dem Vorjahreswert (minus 130 Millionen Euro) verbessert, war aber weiterhin durch Sondereffekte im Zusammenhang mit der Restrukturierung geprägt. Die laufende Rückführung liegt im Plan: Das Kundenkreditvolumen sank auf 7,4 Milliarden Euro (31.12.2018: 16,6 Milliarden Euro).  
Die DZ BANK AG – Holdingfunktion verzeichnete ein Ergebnis vor Steuern von minus 258 Millionen Euro (2018: minus 281 Millionen Euro). Positiv wirkten sich insbesondere die Senkung des Zinsaufwandes für Nachrangkapital sowie ein effektives Management der Verwaltungsaufwendungen aus.


Ausblick

Ein wesentlicher Einflussfaktor für die weitere Geschäftsentwicklung ist die Konjunktur in Deutschland. Die deutsche Wirtschaft erlebt einen nur langsamen Aufschwung und wird nach Einschätzung der Volkswirte der DZ BANK 2020 ähnlich schwach wachsen wie im vergangenen Jahr. Geopolitische Risiken wie die weiterhin nicht abschließend geklärten Handelskonflikte und die Umsetzungsrisiken beim Brexit lasten auf dem Ausblick. Die Kapitalmärkte dürften weiterhin volatil bleiben.

Cornelius Riese: „Das Ergebnis der DZ BANK als große Kapitalsammelstelle atmet in besonderem Maße mit der Entwicklung an den Märkten. Im Kundengeschäft verspüren wir unverändert Rückenwind durch eine hohe und wachsende Nachfrage nach unseren Leistungen. Der Jahresstart ist gut verlaufen. Vor diesem Hintergrund rechnen wir 2020 mit einem Ergebnis innerhalb unserer nachhaltigen Ergebnisspanne von 1,5 bis 2 Milliarden Euro vor Steuern – allerdings eher am unteren Ende.“

„Wir haben alle Voraussetzungen, um auch in einem herausfordernden Umfeld weiter zu wachsen. Dabei wird es mehr denn je darauf ankommen, die Zusammenarbeit innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe auch im Kundengeschäft weiter zu vertiefen und das Leistungsangebot noch besser zu verzahnen“, sagt Uwe Fröhlich.

Zur Weiterentwicklung des operativen Geschäfts setzt die DZ BANK ihre Strategie „VerbundFirst 4.0“ konsequent um. Die Erträge sollen in allen Geschäftsfeldern – im Kapitalmarktgeschäft, im Firmenkundengeschäft und im Transaction Banking – weiter gesteigert werden, vor allem in gemeinsamer Marktbearbeitung mit den Genossenschaftsbanken. Parallel dazu wird stetig an der Prozesseffizienz gearbeitet, etwa bei der Digitalisierung des gesamten Kreditprozesses. Parallel investiert die DZ BANK Gruppe umfassend in neue Technologien. Im Kapitalmarktgeschäft kommen verstärkt Blockchain-Lösungen zum Einsatz, in internen Prozessen werden Robotic Process Automation sowie Cloud-Lösungen implementiert, und Künstliche Intelligenz hilft beim klugen Management großer Datenhaushalte.

Geschäftschancen und gesellschaftliche Verantwortung gleichermaßen nimmt die DZ BANK Gruppe mit der Stärkung ihres Nachhaltigkeitsprofils wahr. Die DZ BANK gehört schon heute zu den marktführenden deutschen Konsortialbanken bei der Emission nachhaltiger Anleihen; Union Investment ist Vorreiter bei nachhaltigen Fonds. Das Leistungsangebot des Konzerns in diesem Bereich wird weiter ausgebaut, die internen Prozesse unter Nachhaltigkeitsaspekten stetig weiterentwickelt. 


Dokumente zur Bilanzpressekonferenz:

Rede (PDF - 0,2 MB)

Präsentation (PDF - 4,1 MB)


Vorläufige GuV DZ BANK Gruppe nach IFRS

in Mio. Euro

2019

2018

Veränderung in %

Zinsüberschuss

2.738

2.858

-4,2

Provisionsüberschuss

1.975

1.955

+1,0

Handelsergebnis

472

285

+65,6

Ergebnis aus Finanzanlagen

182

24

>100,0

Sonstiges Bewertungsergebnis aus Finanzinstrumenten

255

-186

>100,0

Ergebnis Ausbuchung AC-bewerteter Finanzinstrumente

15

133

-88,7

Ergebnis aus dem Versicherungsgeschäft

1.228

490

>100,0

Risikovorsorge

-329

-21

>100,0

Verwaltungsaufwendungen

-4.074

-4.059

+0,4

Sonstiges betriebliches Ergebnis

250

-109

>100,0

Konzernergebnis vor Steuern

2.712

1.370

+98,0

Ertragsteuern

-839

-452

+85,6

Konzernergebnis

1.873

918

>100,0

Cost Income Ratio [in %]

57,3

74,5

-17,2%-Punkte

Bilanzsumme [in Mrd. Euro]

559

519

7,8