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18.02.2015

DZ BANK baut KiTa für 40 Mitarbeiterkinder am Standort Frankfurt

DZ BANK investiert mehr als 17 Mio. Euro für neues Gebäude im Frankfurter Westend – aufgrund steigender Mitarbeiterzahlen wächst Bedarf für unternehmenseigene Kindertagesstätte

Im neuen „Pavillon“ der DZ BANK AG in der Bettinastraße werden bis zum Sommer 2016 unter anderem eine betriebseigene Kindertagesstätte (KiTa) sowie eine neue Mitarbeiterkantine entstehen. 17,4 Mio. Euro investiert die Bank in das fünfstöckige und nach hohen Umweltstandards zertifizierte Gebäude, das von den Frankfurter Architekten Albert Speer & Partner entworfen wurde. Das Konzept für den Bau und seine Nutzungen stellt die Bank im Rahmen ihrer heutigen Grundsteinlegung am Hauptstandort im Frankfurter Westend vor.

„Wir wollen die bestmögliche Vereinbarkeit von Beruf & Familie für unsere Mitarbeiter gewährleisten – die KiTa für rund 40 Mitarbeiterkinder ist daher das Herzstück des Pavillons“, so Thomas Ullrich, Vorstandsmitglied der DZ BANK AG. Bisher hat die DZ BANK Kinderbetreuungsplätze über einen externen Dienstleister genutzt. Den Bedarf für mehr Betreuungsangebote und zusätzliche Räumlichkeiten begründet Ullrich mit steigenden Mitarbeiterzahlen – vor allem in der Zentrale in Frankfurt, wo aktuell rund 3.200 Menschen arbeiten. „Bereits heute sind wir beim Thema „Beruf & Familie“ gut aufgestellt: In der DZ BANK gibt es mehr als 80 verschiedene Teilzeitmodelle. Wir wollen jedoch nicht nur ein attraktiver Arbeitgeber sein, sondern dies auch bleiben. Mit dem Pavillon stellen wir die Weichen dafür“, so Ullrich weiter. Das erweiterte Angebot für Mitarbeiter bezieht sich aber nicht nur auf die Kinderbetreuung: Im „Pavillon“ wird es außerdem eine zusätzliche Mitarbeiterkantine und moderne Veranstaltungs- und Besprechungsräume geben.

Die DZ BANK strebt ein Silber-Zertifikat für Planung und Ausführung des Gebäudes nach dem Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) an. Diese Zertifizierung geht mit erhöhten Anforderungen im Planungs- und Bauprozess einher und schreibt beispielsweise die Verwendung von recyclingfähigen Baustoffen sowie eine möglichst abfall- und lärmarme Baustelle vor. „Neben diesen Aspekten verstehen wir den Neubau aber auch als Verstärkung unseres Engagements am Standort Frankfurt – im Sinne unserer Mitarbeiter“, ergänzt Ullrich.