Herausforderung angenommen und gemeistert

Traineeprogrammstart 1. Mai 2020

Die DZ BANK hält trotz der veränderten Rahmenbedingungen weiterhin daran fest, die geplanten Traineeeinstellungen zu realisieren. Anfang Mai 2020 startete die erste von drei Gruppen neuer Kolleginnen und Kollegen im Traineeprogramm. Einige von ihnen berichten hier, wie sie ihr virtuelles Onboarding erlebt haben und teilen ihre Erfahrungen aus den ersten Wochen bei der DZ BANK.

Blancoly Ntema


Dass der offizielle Berufseinstieg im Bereich Konzern-Risikocontrolling der DZ BANK virtuell in meinen eigenen vier Wänden stattfinden würde, hätte ich zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung nicht für möglich gehalten. Doch auch im Home-Office treffe ich über viele verschiedene Kommunikationswege auf freundliche und offene Kollegen, die sich bei mir melden, um mich willkommen zu heißen. So standen in den ersten Wochen viele virtuelle Kennlerngespräche auf der Agenda. Sogar eine Kollegin aus New York gratulierte mir zum Start meines Traineeprogramms, was mich sehr gefreut und enorm motiviert hat. Es ist schön zu spüren, dass die Genosschenschaftsidee wirklich gelebt wird und eine überaus angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht.

Lukas Dautenheimer


Es war ein gelungener Start in jeder Hinsicht. Nach einer ausführlichen Begrüßung durch meinen Chef, inklusive technischer Einweisung am ersten Tag, habe ich meinen Home-Office-Arbeitsplatz eingerichtet. Mit den motivierenden Worten des Vorstandsmitglieds Dr. Christian Brauckmann an die Traineegruppe per Videochat im Ohr, startete ich in meinen neuen Alltag. Seither kann ich mich über Langeweile nicht beklagen. Gestärkt mit Cappuccino und leckerer Frühstücksbowl, stehen für mich derzeit viele Telefonate und Videochats auf dem Tagesprogramm, um die Kollegen kennenzulernen und schnell in die Fachthemen einzusteigen. Es ist toll zu erleben, wie hilfsbereit die Kollegen sind.

Anais Bußmann


Schon vor meinem ersten Arbeitstag im Bereich Payments & Accounts stand ich im Austausch mit zwei Trainees der DZ BANK und nahm an einem informellen, virtuellen Austausch mit dem Team meiner ersten Einsatzgruppe teil. So bekam ich bereits im Vorfeld viele Infos, kannte schon ein paar Namen und Gesichter und blickte dem Programmstart weniger aufgeregt entgegen. Ich fühle mich trotz Home-Office und fehlendem physischen Kontakt gut eingebunden. Und bei allen Herausforderungen hat die ganze Situation auch etwas Gutes. Man trifft sich völlig selbstverständlich, unabhängig vom Standort, nicht nur für Fachmeetings, sondern zum Beispiel auch zum informellen Austausch bei einer gemeinsamen virtuellen Mittagspause. Das bringt uns alle näher zusammen.

Matthias Balkenhol


Ab Tag eins schon mitten drin. Da ich durch eine zweimonatige Tätigkeit im Firmenkundengeschäft Multinationals das Haus, die Kollegen und das Tagesgeschäft schon kannte, konnte ich fachlich direkt einsteigen. Daran haben auch die Kontaktbeschränkungen und Schutzmaßnahmen Dank der sehr schnellen Befähigung vieler DZ BANK Mitarbeiter remote zu arbeiten, nichts ändern können. Durch die vielen Tipps und Empfehlungen von Kollegen und ehemaligen Trainees, kann ich mich auch direkt zu Beginn in die Gestaltung meines Programms einbringen und freue mich sehr auf die Zeit, wenn wir Kunden auch wieder persönlich vor Ort betreuen können und ich als Zugezogener, all die von meinen Kollegen ausgesprochenen Einladungen zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten annehmen kann.

Jan Höcher


Kurz und knapp: ein klasse Start und super Kollegen! Nachdem mein technisches Onboarding gut geklappt hat, erhalte ich durch die gemeinsamen morgendlichen virtuellen Meetings meines Teams einen guten Überblick über die Fachthemen. Das bietet mir eine gute Basis für den Tag, liefert mir Ansatzpunkte für Fragen und die Möglichkeit mich direkt oder im Anschluss einbringen zu können. Über die Einladungen erfahrener Trainees und Kollegen zu gemeinsamen „virtuellen Pausen“ freue ich mich sehr, denn sie tragen einen großen Teil dazu bei, dass ich auch persönlich gut in der DZ BANK ankomme, trotz Home-Office.

Susanne Roth


Meinen ersten Arbeitstag verbrachte ich in der DZ BANK in Frankfurt. Ich konnte vor Ort den ein oder anderen Kollegen kennenlernen, organisatorische und technische Fragen klären und sogar das leckere Essen in der Kantine der Bank genießen. Am zweiten Tag begann dann auch für mich Home-Office, worauf ich so nicht vorbereitet war. So sind das Wohnzimmer und manchmal auch der Balkon zum Büro geworden und das Gästezimmer zur „Baustelle“, denn dort richte ich mir jetzt nach Feierabend meinen Arbeitsplatz für die nächsten Wochen ein. Die Integration in die Teams per Skype-Konferenz klappt in der Regel gut und wenn das System dann doch mal hängt, heißt es Geduld beweisen. Es ist aber schön zu erleben, dass das Verständnis füreinander groß ist und eine hohe Hilfsbereitschaft untereinander besteht.

Weitere Erfahrungsberichte