Marlon Bittner


Was mich zu Beginn meiner Ausbildung überrascht hat:
„Ich habe mehr berufliche Möglichkeiten als gedacht – das macht mich flexibel!“

Menschen wie ich

Das Coole an den „StartUp-Days“ - das ist die Einführungsveranstaltung für alle neuen Nachwuchskräfte eines Jahrgangs – war, dass man Leute kennengelernt hat, die sich entschieden haben, genau den gleichen Weg einzuschlagen wie man selbst auch. Somit ist man sofort unter Gleichgesinnten und es gibt viel Gesprächsstoff.

Von Kollegen zu Freunden

Gespräche mit Kollegen, die zu Freunden werden, sind mir sehr wichtig! Klar, man unterhält sich über Themen wie Wirtschaft und das Bankenwesen und erhält dadurch viele wichtige Informationen. Aber viele, wie auch ich selbst, sind neu in der Stadt. Da spricht man auch gerne über Ausgehmöglichkeiten in Frankfurt oder über Hobbys. Diese Unterhaltungen machen sehr viel Spaß und helfen mir, Kontakte auch außerhalb der Bank zu knüpfen.

Durchweg bestens unterstützt

Alle Betreuer sind sehr nett, und ich wurde stets gut unterstützt, wenn ich was für die Uni machen musste. Zudem haben sie immer einen guten Rat auf Lager, wenn es um allgemeine Themen wie Zeitmanagement oder auch die Auswahl verschiedener Karrierepfade geht. Darüber hinaus sind die Betreuer meist gut vernetzt und ermöglichen einem Kontakte zu Kollegen aus anderen Abteilungen.

Vortrag mit Folgen

Nachdem ich einen Vortrag gehalten hatte, wurde ich eine Woche später von einem Mitarbeiter in der Kaffeepause angesprochen. Ihm hatte der Vortrag gut gefallen und er gab mir seine Kontaktinformationen, damit ich mich bei Interesse für einen Einsatz in seiner Abteilung bei ihm melden könne. So etwas ist natürlich toll fürs Selbstbewusstsein und bestärkt einen darin, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und weiterzugehen!

Theoretisches Wissen umsetzen

Im Vertrieb kann ich meine Informatikkenntnisse aus dem Studium wunderbar anwenden. Zurzeit habe ich die Aufgabe, ein Tool zu entwickeln, das das Aufrufen verschiedener Daten aus unterschiedlichen Datenbanken erleichtern soll. Zudem kann ich meine Präsentationsstärke weiter ausbauen: Ich wurde gefragt, ob ich eine Präsentation zur Fortbildung der Abteilung bezüglich des Themas „Blockchain“ halten wolle. Darauf freue ich mich schon!

Hoch hinaus

Ich lebe erst seit sechs Monaten in Deutschland und noch dazu zum ersten Mal in einer so großen Stadt wie Frankfurt. Ich bin von der Location extrem beeindruckt. Ich war vorher noch nie in einem Gebäude mit mehr als vier Etagen und darf nun in Deutschlands dritthöchstem Gebäude arbeiten. Ich bewundere jedes Mal die Aussicht und fühle mich im Mittelpunkt der „Businesswelt“.

Weitere Erfahrungsberichte