Lucas Zinkiewicz


Das Besondere an der DZ BANK:
„Es fühlt sich überhaupt nicht nach „sind doch alles nur langweilige Banker“ an!“

Schnellkurs für den Überblick

In der Einführungswoche, den „StartUp-Days“, lernte ich die Nachwuchskräfte aller Ausbildungs- und Studierendenprogramme meines Einstellungsjahrgangs kennen. Neben einem zweitägigen Outdoor-Part bekamen wir in einem dreitägigen Crashkurs die Welt der DZ BANK erklärt. Wie funktioniert was? Was ist wichtig zu beachten? Das war viel Input, der sich nach meiner ersten Praxisphase aber gar nicht als so kompliziert herausstellte, wie es sich angehört hatte. Man musste es einfach einmal live umgesetzt haben.

Der erste Tag im Fachbereich

Daran werde ich mich noch lange erinnern: Als ich an die Tür meines Ansprechpartners klopfte, bekam ich keine Antwort. Keiner da? Was nun? Da sprach mich ein Kollege an, nahm mich mit in sein Büro und wir führten ein sehr angenehmes Gespräch. Als mein Ansprechpartner wenig später im Büro auftauchte, stellte sich heraus, dass sich der Bereichsleiter Zeit für mich genommen hatte. Das war ein klasse Einstieg, der mir ein gutes Gefühl gab.

Erste Aufgaben, erste Erfolge

Ich konnte mich bald in der Programmierung beweisen. Für die monatlichen Reports der Soll- und Ist-Zeiten der einzelnen Abteilungen durfte ich ein VBA-Skript schreiben, das diese herausliest und gesondert in einer anderen Tabelle anzeigt. Zudem durfte ich noch eine Liste der Anwendungen zusammenstellen, die zur Abwicklungsfähigkeit der Bank vonnöten sind. Diese wurde im Anschluss an die Deutsche Bundesbank gesandt.

38 Studierende – 10 Professoren – viel Stoff

Die Vorlesungen sind nicht viel anders als normaler Unterricht, nur die Quantität ist höher und ich muss mir selbst mehr erarbeiten. Ein Teil des Semesters wird von Gruppenprojekten eingenommen, am Ende steht immer die geballte Klausurenphase. Hierfür muss man echt viel lernen und alles zur gleichen Zeit parat haben. Aber das erste Semester hat gut geklappt und mir Mut für die folgenden fünf gemacht.

Man muss sich nur zu helfen wissen

Der nächste Praxiseinsatz bot mir Einblick in das UNIX-System und ich erarbeitete mir die Grundlagen der Datenbankmodellierung. Daraus leitete ich dann auch das Thema „Datenbanken im Umfeld Kapitalmarkt der DZ BANK“ für meinen ersten Praxisbericht ab. Noch unsicher, wie ich so etwas schreiben sollte, griff ich auf die Arbeiten meiner Vorgänger zurück, die ich in der hauseigenen Bibliothek fand.

Ein Netzwerk ist Gold wert

Durch den regen Austausch mit Kollegen und anderen Nachwuchskräften bekomme ich schnell Einblick in verschiedenste Gruppen und Teams, ohne sie selbst durchlaufen zu haben. So finde ich passende Stationen für meinen Entwicklungsplan und kann mich aktiv in die Planung meiner Einsatzstationen während der Praxisphasen einbringen.

Weitere Erfahrungsberichte