Peter Wanner

Was mich zu Beginn meiner Ausbildung überrascht hat:
„Die Nachwuchskräfte der DZ BANK kommen aus sehr vielen verschiedenen Regionen Deutschlands.“

Das Neue verbindet

Durch das gemeinsame Absolvieren diverser Parcours und Gruppenaufgaben während der StartUp-Days habe ich schnell viele neue Kontakte knüpfen können. Dabei hat mir besonders gefallen, dass die anderen teilnehmenden Nachwuchskräfte nicht nur Bankkaufleute waren, sondern auch aus anderen Ausbildungsprogrammen kamen. Da viele für ihre Ausbildung aus ganz Deutschland zugezogen sind, kannten sich die wenigsten untereinander. Dadurch waren die meisten in der gleichen Situation wie ich.

Durchweg bestens unterstützt

In regelmäßigen Abständen finden interne und externe Seminare statt, durch die man die nötigen Basics für das jeweilig darauffolgende Einsatzgebiet vermittelt bekommt. In meinem letzten Seminar zum Thema Rechnungswesen wurde hierfür ein Trainer eingeladen, der uns eine gute Einführung in die Thematik gab. Besonders wegen der kleinen Gruppe herrschte ein angenehmes Lernklima. Darüber hinaus war es interessant, zunächst eine gewisse Theorie beigebracht zu bekommen und unmittelbar im Anschluss die Umsetzung in der Praxis zu erleben.

Einsatz erfolgreich abgeschlossen

Mein erster Einsatz fand am Standort Stuttgart in der Abteilung GFK (Group Finance – Konzernabschluss) statt und umfasste einen Zeitraum von zwei Wochen. Abgesehen von der eigentlichen Arbeit war dies natürlich an sich schon spannend. Dank der sehr guten Unterstützung durch die Kollegen konnte ich mich schnell in die neuen Themen einarbeiten, selbst diverse Aufgaben übernehmen und die Abteilung unterstützen. Einsätze an einem anderen Standort als dem Einstellungsort sind nicht die Regel und damit war es etwas ganz Besonderes.

Der Pate, dein Freund und Helfer

Als Pate wurde jedem Auszubildenden eine Nachwuchskraft aus dem nächsthöheren Ausbildungsjahrgang zur Seite gestellt. Ich persönlich empfinde die Patenschaft als eine sehr sinnvolle Idee. Zum einen hat man dadurch sofort einen wertvollen Kontakt geknüpft. Zum anderen ist der Pate aber auch eine Art Vertrauensperson, die man besonders zu Anfang der Ausbildung ungehemmt ausfragen kann – auch mal schnell am Telefon zwischendurch.

Die Klasse? Klasse!

Die Berufsschulphasen sind in einzelne Blöcke aufgeteilt und umfassen sechs bis zehn Wochen. Im Unterricht sitze ich mit etwa 24 anderen Auszubildenden verschiedenster Banken aus dem Raum Frankfurt zusammen. Die Klassengröße empfinde ich als absolut in Ordnung; das Lernklima ist sehr angenehm. Positiv ist auch, dass meine Mitauszubildenden der DZ BANK und ich in derselben Klasse sind. So können wir uns auch außerhalb der Schule über diverse Schulthemen unterhalten und sind stets auf dem gleichen Wissensstand.

Der Blick über den Tellerrand: London

Neben dem täglichen Unterricht bietet die Berufsschule allen Auszubildenden die Teilnahme an einem Erasmus+-Projekt an, das eine dreiwöchige Reise nach London beinhaltet. Die DZ BANK unterstützt uns Auszubildende hierbei durch Freistellung für den Zeitraum der Reise. Ich persönlich sehe in diesem Angebot eine attraktive Gelegenheit, das die Abwechslung und Vielfalt der Ausbildung weiter betont und den Auszubildenden die Möglichkeit gibt, sich auch außerhalb des normalen Arbeitsumfelds persönlich und sprachlich weiterzuentwickeln.

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